Aktuelles

18.06.2017

Pressemitteilung der AWO Hessen-Süd: Jetzt bei der AWO bewerbenMit einem Freiwilligen Sozialen Jahr bei der AWO in die eigene Zukunft starten

In der Regel dauert ein Freiwilligendienst 12 Monate und wird mit einem Taschengeld in Höhe von mind. 360 Euro vergütet. Bei einem einjährigen Engagement besteht ein Anspruch auf mindestens 26 Urlaubstage. Der Freiwilligendienst ist auch zur Anerkennung des praktischen Teils der Fachhochschulreife geeignet.

Bei der AWO besteht die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren. Hierbei stehen verschiedene Einsatzstellen zur Verfügung. Möglich ist ein Freiwilligendienst in Kindergärten, Schulhorten, heilpädagogischen Tagesgruppen, aber auch in Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen. Ebenso ist die Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderungen im Rahmen eines Freiwilligendienstes möglich. Die Einsatzorte befinden sich überwiegend in Erbach, Höchst und Michelstadt. Es ist aber auch möglich, seinen Freiwilligendienst außerhalb des Odenwaldkreises zu absolvieren.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten und den Ablauf erhalten alle Interessenten bei Herrn Arnold (06062-94402505) oder Herrn Birkenstock (06062-94402310). Darüber hinaus gibt es unter www.awo-hs.org/freiwilligendienste eine Informationsseite der AWO Hessen-Süd rund um das Thema FSJ und BFD.

Jedes Jahr absolvieren rund 240 Menschen ein FSJ oder engagieren sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes bei der AWO Hessen-Süd an den verschiedensten Einsatzstellen.

07.06.2017

Einladung zum AWO Integra Familienfest in Frankfurt-Höchst

Einladung zum AWO Integra Familienfest in Frankfurt-Höchst

02.06.2017

Jetzt über FSJ oder BFD informierenBei der AWO Integra ein Freiwilliges Soziales Jahr starten

Bei der AWO Integra besteht noch die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren. Die Freiwilligendienste sind eine optimale Orientierungsmöglichkeit nach der Schulzeit, eine Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu stärken und sich sozial zu engagieren und damit anderen Menschen zu helfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an interessanten Seminaren und Workshops teilzunehmen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Jedes Jahr absolvieren rund 240 Menschen ein FSJ oder engagieren sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes bei der AWO Hessen-Süd an den verschiedensten Einsatzstellen.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten und den Ablauf erhalten alle Interessenten bei Herrn Arnold (06062-94402505) oder Herrn Birkenstock (06062-94402310). Darüber hinaus gibt es unter www.awo-hs.org/freiwilligendienste eine Informationsseite der AWO Hessen-Süd.

02.06.2017

Pressemitteilung der AWO Hessen-Süd: AWO Hessen-Süd im Dialog mit Bundestagsabgeordneter Christine LambrechtGutes Zwischenzeugnis für die Pflegereform

Bensheim - Ob die mit der Pflegereform verbundenen Verbesserungen bei den Pflegebedürftigen und ihren Familienangehörigen in der Praxis angekommen sind, wollte SPD-Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht in einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des AWO Sozialzentrums in Bensheim erfahren. Anlass bot das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II), das am Anfang des Jahres in Kraft getreten war. „Ziel der Reform ist es, Menschen mit demenziellen Erkrankungen, wie zum Beispiel Alzheimer, besser zu stellen. Durch die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs haben Betroffene nunmehr endlich die gleichen Ansprüche aus der Pflegeversicherung, wie Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Zudem gibt es nicht mehr nur drei Pflegestufen sondern fünf Pflegegrade, die nun eine sehr viel genauere Bewertung der Pflegebedürftigkeit erlauben“, erklärt Lambrecht.

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hessen-Süd sieht die Reformen grundsätzlich positiv. Die Umstellung an den rund 20 AWO-Standorten habe gut funktioniert. „Wir begrüßt, dass es nun bis 2020 ein gesetzlich festgelegtes Personalbemessungssystem geben soll“, sagt Saadet Sen, Leiterin des Fachbereichs Senioren bei der AWO Hessen-Süd. Dies war im Rahmen der Reformen und mit der Einführung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs beschlossen worden. Eine große Herausforderung sehen die AWO Hessen-Süd und die Bundestagsabgeordnete Lambrecht in der Versorgung von älterwerdenden Menschen mit Behinderung. „Hierzu haben wir bereits neue Angebote entwickelt, die nun in die Umsetzung gehen. Unser Ziel ist es, möglichst allen in der Gesellschaft Teilhabe zu ermöglichen“, erklärt Swen Klingelhöfer, Pressesprecher der AWO Hessen Süd. Lambrecht bedankte sich für das Gespräch und es wurde vereinbart, den Dialog fortzusetzen.

In einer eigenen Holzwerkstatt können sich die Bewohner unter fachkundiger Anleitung handwerklich verwirklichen (Original-Foto: Swen Klingelhöfer/AWO Hessen-Süd)

In einer eigenen Holzwerkstatt können sich die Bewohner unter fachkundiger Anleitung handwerklich verwirklichen (Original-Foto: Swen Klingelhöfer/AWO Hessen-Süd)

02.06.2017

Jetzt über FSJ oder BFD informierenBei der AWO Integra ein Freiwilliges Soziales Jahr starten

Bei der AWO Integra besteht noch die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren. Die Freiwilligendienste sind eine optimale Orientierungsmöglichkeit nach der Schulzeit, eine Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu stärken und sich sozial zu engagieren und damit anderen Menschen zu helfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an interessanten Seminaren und Workshops teilzunehmen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen. Jedes Jahr absolvieren rund 240 Menschen ein FSJ oder engagieren sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes bei der AWO Hessen-Süd an den verschiedensten Einsatzstellen.

Weitere Informationen über die Möglichkeiten und den Ablauf erhalten alle Interessenten bei Herrn Arnold (06062-94402505) oder Herrn Birkenstock (06062-94402310). Darüber hinaus gibt es unter www.awo-hs.org/freiwilligendienste eine Informationsseite der AWO Hessen-Süd.

02.05.2017

Die neuen Pflegegesetze der BundesregierungProgressive Veränderungen für die Pflegebedürftigen – für das Personal bedarf es mehr

Seit 1995 ergänzt die gesetzliche Pflegeversicherung das Sozialsystem in Deutschland. Bei allen fachlichen Auseinandersetzungen war ihre Einführung ein überfälliger Schritt, sagt Helmut Kaufmann, der vom AWO Kreisverband Hochtaunus eingeladen war, um das neue System zu erläutern. Am Beginn seiner Ausführungen in der Stadthalle Oberursel begründet der Experte der AWO Hessen Süd, dass es eine kontinuierlich angemessene Anpassung der Gesetze als Reaktion auf Veränderungen in einer älter werdenden Gesellschaft über Jahre nicht gegeben habe. Dieses hätte schon längst geschehen müssen, um Kommunen und Wohlfahrtsverbände zu entlasten. Mit den neuen gesetzlichen Regelungen sei das nun geschehen.

Anhand von Grafiken zeigt er, wie die Zahl der Empfänger von Hilfe zur Pflege in den letzten 20 Jahren angestiegen sie. Nach wie vor würden mit 71 % weit mehr Pflegebedürftige zu Hause versorgt als vollstationär in Heimen. Statistisch gesehen gibt es 2013 rund 2,7 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland, davon zu 69 % Frauen. Diese Zahlen und das Alter der Pflegebedürftigen, so wies er nach, wachsen weiter, dabei steige vor allem die Zahl der zu Hause Versorgten rascher an.

Aufgrund der sich lange anbahnenden Veränderungen in der Gesellschaft wurden seit 2008 gesetzliche Maßnahmen beschlossen, um der Lage Herr zu werden. 2015 gab es zwei große Gesetzesänderungen, zunächst für Verbesserungen in der Pflegeberatung, bei der ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen, der Kurzzeitpflege und der Reha von pflegebedürftigen Menschen. Die zweite Stufe, nämlich des „Zweiten Pflegestärkungsgesetzes“ (PSG II) hat dabei die auffälligsten Veränderungen seit 1995 gebracht. Durch ein neues Begutachtungsverfahren und die Neudefinition der Pflegebedürftigkeitsvorsorge sind die ehemaligen drei Pflegestufen, sowie die Leistungen bei Demenz und in Härtefällen in fünf Pflegegraden zusammengefasst worden. Sie werden in einem Punktesystem ermittelt. Helmut Kaufmann legt Wert darauf, dass – wie von der AWO seit Jahren gefordert – das alte Modell abgeschafft worden sei, das nur Defizite festgestellt hat.

An seine Stelle ist nun ein ressourcenorientiertes Begutachtungssystem getreten. Bei den neuen Pflegegraden spielte die eingeschränkte Alltagskompetenz eine besondere Rolle. Bei der Bewertung seien nämlich sog. Module festgelegt worden, die unterschiedlich stark „benotet“ würden. Interessant sei, dass die Fähigkeit zur Selbstversorgung eines Menschen in Modul 3 das größte Gewicht für die Einstufung in den Grad der Pflegebedürftigkeit habe. Wenn also die bisherige Pflege beschränkt auf überwiegend körperliche Einschränkungen war, ist das jetzt vorbei. Es käme nun auf körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigungen an, die zusammen gleichermaßen eine Rolle spielten. Für das pflegende Personal hat dabei die vorgeschriebene Minutenpflege endlich ausgedient, ein ganz großer Kritikpunkt in der Vergangenheit.

Nach einer lebhaften, aber auch kritischen Diskussion mit den Anwesenden bemängelt Helmut Kaufmann einige Punkte, die der Gesetzgeber dringend nachholen müsse, vor allem, dass bedauerlicherweise für das Pflegepersonal keine Entlastung eingetreten sei. Es fehle immer noch ein Personalbemessungsverfahren, das den Personalschlüssel verbessern könnte. Auch die Frage der Ausbildung des Pflegepersonals sei nach wie vor in der Diskussion. Das PSG II bringe zwar viele Verbesserungen für die pflegebedürftigen Menschen, aber für das Personal müsse sich die Situation zwingend verbessern. Die Personalsituation in der Pflege sei „gravierend schlecht“, so Kaufmann wörtlich.

Am Schluss weist die Kreisvorsitzende Hildegard Klär auf die AWO Pflege-Hotline unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 60 70 110 hin. Dort gibt es Beratung in Sachen Pflege für jeden. Ihre Stellvertreterin Katrin Hechler berichtet über den Pflegestützpunkt des Hochtaunuskreises im Landratsamt, der die Telefonnummer 06172 – 999 5172 (Herr Betz) trägt.

Von links nach rechts: Pflegeexperte Helmut Kaufmann, Stellv. Kreisvorsitzende Kreisbeigeordnete Katrin Hechler, Leiterin des Traute und Hans Matthöfer-Hauses Doris Mauczok und Kreisvorsitzende Hildegard Klär.

Von links nach rechts: Pflegeexperte Helmut Kaufmann, Stellv. Kreisvorsitzende Kreisbeigeordnete Katrin Hechler, Leiterin des Traute und Hans Matthöfer-Hauses Doris Mauczok und Kreisvorsitzende Hildegard Klär.

03.04.2017

Pressemitteilung der AWO Hessen-SüdSoziale Rendite stärkt Gesellschaft

Sozialwirtschaftsstudie belegt: Wohlfahrtsverbände sind stabilisierende Kraft und bedeutende Gestalter der Gesellschaft

Zur Pressemitteilung geht es hier.

03.04.2017

Internationale Wochen gegen RassismusAWO Hessen-Süd gemeinsam gegen Rassismus

Auch die AWO Hochtaunus hat sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligt und Zeichen gesetzt.

Mehr Informationen sind auf der Seite der AWO Hessen-Süd zu finden.

Astrid Schatta, Ingrid Peters (Leiterin der Kleiderstube in Steinbach), Katrin Hecher (stellv. Vorsitzende), Lido Bieback-Diel (Vorsitzende Ortsverein Oberursel

Astrid Schatta, Ingrid Peters (Leiterin der Kleiderstube in Steinbach), Katrin Hecher (stellv. Vorsitzende), Lido Bieback-Diel (Vorsitzende Ortsverein Oberursel).

22.03.2017

Pressemitteilung: JHV der AWO SteinbachAWO Steinbach erweitert Vorstand und beschließt Aktivitäten

Der Jahreshauptversammlung vom 18.03., geleitet vom Vorsitzenden Reinhard Wicher und im Verfahrensteil vom Ehrenbürger Wolfgang Bödicker, gelang es, den Vorstand zu erweitern und zu verjüngen. Letzteres ist wesentlich für die Zukunftsperspektive des Ortsvereins, der über 50 Jahre alt ist und viele ältere Mitglieder hat. Viele davon nehmen noch gern an den Aktivitäten teil, können aber keine Ämter mehr übernehmen.

Nach Präsentation der Aktivitätsberichte des Vorsitzenden und des Kassierers wurde dem bisherigen Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.

Gewählt wurden, zumeist einstimmig mit einzelnen Enthaltungen:
- Reinhard Wicher zum Vorsitzenden;
- Jürgen Galinski zum Stellvertretenden Vorsitzenden;
- Hans Joachim Hanusch zum Kassierer;
- Ingrid Peters zur Schriftführerin;
- Christa Ankenbrand, Anja Müller-Vorschneider und Sabine Wolf zu Beisitzerinnen;
- Harald Wehner und Rolf Weber zu Revisoren.

Die Versammlung beschloss, im neuen Vereinsjahr die sozialen und geselligen Veranstaltungen weiterzuführen. So sollen stattfinden:
- eine Gruppen-Tagesfahrt in die Vulkaneifel am 20.05.17;
- ein Grillbrunch im Sommer;
- eine weitere Gruppenfahrt und/oder Führung zu einem kulturellen Highlight;
- eine gesellige Adventsveranstaltung mit Ehrungen langjährig verdienstvoller Mitglieder.

Ferner fördert die AWO finanziell das schulische Lernen durch Sach- und Geldspenden für Kinder sozial schwächer gestellter Familien, auch Mutter-Kind-Kuren. Sie fördert bedürftige Schulkinder der Steinbacher Geschwister-Scholl-Schule durch Sachspenden. Gedacht ist auch an die Möglichkeit gezielter Teil-Förderungen sportlicher oder kultureller Projekte Jugendlicher. Schließlich finanziert die AWO die Beschaffung und Aufstellung von Ruhebänken, gedacht u.a. für Seniorinnen und Senioren im Freizeitgebiet von Steinbach bzw. an wichtigen Wegen in der Stadt.

Ein prioritäres Dauerprojekt des AWO-Ortsvereins ist die im Auftrag der Stadt seit 2012 betriebene Kleiderstube, mit dem Ziel gut erhaltene, getragene Kleidung unserer Bürgerinnen und Bürger gegen eine Anerkennungsgebühr an nachweislich sozial Schwächere, einschließlich Flüchtlinge und deren Familien, weiterzugeben. Die Kleiderstube wird von 10-12 engagierten Damen unter Leitung von Ingrid Peters regelmäßig betrieben; einige von ihnen haben die Kleiderstube vom Beginn 2012 an mit aufgebaut.
Die Kleiderstube hat drei Mal wöchentlich regelmäßige Öffnungszeiten. Sie wird von Spendern wie Bedürftigen rege genutzt. Sie wurde zuletzt mit Hilfe der Stadt renoviert, die Beleuchtung verbessert, an der weiteren Optimierung wird gearbeitet.

Die neu gewählten Vorstandsmitglieder

Die neu gewählten Vorstandsmitglieder.

07.03.2017

AWO Neu-AnspachSoziale Gerechtigkeit beim Kaffeenachmittag der AWO

Beim Kaffee-Nachmittag der AWO Hochtaunus in Neu-Anspach wurde engagiert über Renten- und Familienpolitik diskutiert. Die AWO-Kreisvorsitzende Hildegard Klär war erfreut, dass viele Mitglieder der Einladung gefolgt waren, darunter auch der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Joachim Schabedoth und der Bürgermeisterkandidat für Neu-Anspach Thomas Pauli, ebenso wie die Kreisbeigeordnete Katrin Hechler.

„Die Welt verändert sich und befindet sich im Wandel. „Solidarität für alle. Die AWO!“ ist das Motto der AWO bundesweit. Diese Aussage wird täglich wichtiger“, führte Klär aus. „Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft ist von zentraler Bedeutung für uns alle. Gerade Menschen, die nicht immer auf der Sonnenseite der Gesellschaft stehen, benötigen die Solidarität und das Gemeinwesen. Fehlender bezahlbarer Wohnraum, hohe Kosten bei der Kinderbetreuung oder bei der Pflege sind Themen der AWO bundesweit und vor Ort.“

Die Anwesenden diskutierten mit dem Bundestagsabgeordneten die Sorgen und Nöte von Menschen mit einer geringen Rente. Auch Selbstständige und Geringverdiener seien von Altersarmut bedroht. Es gäbe auch eine Dunkelziffer, weil viele Berechtigte den Gang zum Amt scheuen. Menschen, die lange gearbeitet haben, müssen gut abgesichert sein. Hier wurde der Vorschlag gemacht, dass über die Rentenversicherung automatisch eine Grundrente ausgezahlt werden sollte. Durch eine allgemeine Versicherungspflicht und durch ein gerechtes Steuersystem wäre so etwas auch finanzierbar. Die Altersarmut steigt leider weiter ständig an und die AWO habe sich schon immer für eine gerechte Rente eingesetzt, um eine weitere Spaltung der Gesellschaft zu verhindern und den Betroffenen unbürokratisch zu helfen. Dies werde sie auch im Hinblick auf die Bundestagswahl weiter im Auge behalten und sich entsprechend einbringen.

Bei dieser Diskussion war für Bürgermeisterkandidat Thomas Pauli besonders wichtig, dass die Familien nicht gegen die ältere Generation ausgespielt werden. Gerade junge Familien mit mehreren Kindern hätten es schwer. "Es gibt keinen bezahlbareren Wohnraum“, so Pauli. „Und nun sollen in Neu-Anspach auch noch die Gebühren für die Kindergärten erhöht werden, weil die Geschwisterregelung abgeschafft werden soll." Das sei unzumutbar, und er werde das verhindern, sollte er gewählt werden.

VIP-Besuch beim Kaffeenachmittag der AWO Neu-Anspach: Hans-Joachim Schabedoth MdB (hinten rechts) und Karin Hechler, Kreisbeigeordnete (hinten links) sowie Bürgermeisterkandidat von Neu-Anspach Thomas Pauli (vorne rechts) mit Kreisvorsitzender Hildegard Klär (vorne links). Vorne an dritter Stelle von links sitzt Irene Nitschke, unser langjährigstes Mitglied.

VIP-Besuch beim Kaffeenachmittag der AWO Neu-Anspach: Hans-Joachim Schabedoth MdB (hinten rechts) und Karin Hechler, Kreisbeigeordnete (hinten links) sowie Bürgermeisterkandidat von Neu-Anspach Thomas Pauli (vorne rechts) mit Kreisvorsitzender Hildegard Klär (vorne links). Vorne an dritter Stelle von links sitzt Irene Nitschke, unser langjährigstes Mitglied.

20.02.2017

Pressemitteilung der AWO Hessen-SüdZum Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Anlässlich des von den Vereinten Nationen 2007 eingeführten Welttages der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar erklärt der Generalbevollmächtigte der AWO Hessen-Süd, Torsten Hammann:

„Unsere Gesellschaft basiert auf dem Ziel von sozialer Gerechtigkeit. Dazu werden starke soziale Sicherungssysteme benötigt, die eine selbstbestimmte Teilhabe und wirtschaftliche Unabhängigkeit in allen Wechselfällen des Lebens garantieren, insbesondere bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Erwerbsminderung, Pflege und im Alter.
Armut und soziale Ausgrenzung müssen in allen Lebenslagen konsequenter bekämpft werden. Dies erfordert einen weiteren Ausbau des Sozialstaates, insbesondere realitätsgerechte Grundsicherungs- und Sozialhilfeleistungen sowie ausreichenden und bezahlbaren Wohnraum.
Familiengründungen, schulischer und beruflicher Erfolg dürfen nicht vom Geldbeutel abhängen. Hier bedarf es einer umfassenden Reform der familienpolitischen Leistungen, die eine konsistente, gerechte und transparente Förderung der Familien sicherstellt. Der zunehmenden Spaltung zwischen Arm und Reich muss durch eine höhere Besteuerung von Reichtum und Vermögen begegnet werden. Darüber hinaus braucht es eine höhere Besteuerung der Kapitalerträge und eine Finanztransaktionssteuer.
Alle Menschen in unserer Gesellschaft müssen gleiche Rechte und gleiche Chancen haben. Dies erfordert vor allem eine konsequentere Gleichstellung von Frauen und Männern, mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen, eine entschiedene Bekämpfung jeglicher Diskriminierung und ein Eintreten für eine moderne Vielfaltspolitik.
Zudem muss das bürgerschaftliche Engagement bessere Rahmenbedingungen erhalten, denn ein breites bürgerschaftliches Engagement ist Ausdruck eines starken Zusammenhalts in der Gesellschaft."

30.11.2016

PressemitteilungKita Schöne Aussicht: AWO-Spende macht Erwerb des Konstruktionsspielzeugs „Magformers“ möglich

AWO-Vorsitzende Katharina Mauch, Dr. Ilja-Kristin Seewald vom AWO-Kreisverband, Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen und die die Leiterin des städtischen Fachreferats „Kind und Familie“, Angelika Hartmann, waren am Montag, 23. Januar 2017, persönlich zur Spendenübergabe in die Kita gekommen und übergaben das neue Spielzeug im Wert von 500 Euro an Kita-Leiterin Gabriele Krtschil.

„Die AWO Kronberg/Königstein kümmert sich nicht nur um die Bedürfnisse von Senioren, sondern auch von Kindern. So haben wir in der Vergangenheit bereits die Kita Racker-Acker in Schönberg und die Kita Pusteblume in Kronberg unterstützt. Nun ist die Kita Schöne Aussicht in Oberhöchstadt an der Reihe gewesen und wir freuen uns, den Erwerb eines ganz besonderen Spielzeugs ermöglicht zu haben“, sagte Mauch.

„Magformers“ ermöglicht es den Kindern, dreidimensional zu bauen. Durch einfache geometrische Figuren werden mathematische Fähigkeiten entwickelt und das räumliche Verständnis geschult. Kreativ und fantasievoll bauen die Kinder Objekte aus ihrem Lebensumfeld nach. „Magformers regt die linke und die rechte Hälfte des Gehirns an. Die Benutzung beider Hände fördert die Entwicklung des Gleichgewichts. Magformers erweckt natürliche Neugier in den Kindern und trägt dazu bei, das Selbstbewusstsein durch das Bauen von interessanten und beeindruckenden Formen auf eine spielerische Art und Weise zu stärken“, erläuterte Gabriele Krtschil.

Von den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten konnte sich auch Bürgermeister Temmen ein Bild machen. Er probierte „Magformers“ gleich selbst einmal aus und formte eine kleine Pyramide. „Ich danke der AWO Kronberg/Königstein für ihre Spende. Somit konnte Spielgerät erworben werden, was die Kita sonst nicht hätte anschaffen können“, lobte Temmen die Initiative der AWO.

Dr. Ilja-Kristin Seewald, Katharina Mauch und Klaus Temmen (v.l.) testen das neue Spielzeug „Magformers“ mit Kindern der Kita Schöne Aussicht.

Dr. Ilja-Kristin Seewald, Katharina Mauch und Klaus Temmen (v.l.) testen das neue Spielzeug „Magformers“ mit Kindern der Kita Schöne Aussicht.


30.11.2016

PresseberichtAWO Steinbach – Besuch von Ladenburg: Carl Benz und Weihnachtsmarkt

Nach der Neuwahl des AWO-Vorstandes im Juli wurde der Verein mit einem vorweihnachtlichen Besuch einer Gruppe von Mitgliedern und Freunden in dem romantischen Städtchen Ladenburg am 26. November wieder aktiv. Die Gruppe wurde begleitet von dem neuen Vorsitzenden Reinhard Wicher und seiner Vorgängerin und weiterhin organisatorisch aktiven Ingrid Peters.
Am Vormittag besuchten die Teilnehmer/innen das faszinierende Carl-Benz-Museum in der ehemaligen Fabrik des Erfinders des ersten motorgetriebenen Automobils.

Zwei originalgetreue Exemplare der ersten Automobile von 1886 und 1887 wurden gezeigt und erläutert. Die weitere Entwicklung des Automobils über 120 Jahre wurde durch eine reiche glanzvolle Sammlung von Fahrzeugen gezeigt, darunter ein stattlicher Maybach von 1936. Dazu eine annähernd komplette Serie von Daimler-Benz-Fahrzeugtypen bis zum Dreihunderter-Modell, das in den Fünfzigern von Bundeskanzler Adenauer und dem Bundespräsidenten benutzt wurde.

Nach einem kräftigen Mittagessen im „Ochsen“ war der Nachmittag war dem kleinen sehr schönen und kreativen Weihnachtsmarkt von Ladenburg gewidmet, gruppiert um den stilvollen alten Marktplatz mit Stadtbrunnen und Fachwerksfassaden. Es gab dort erwartungsgemäß viel Leckeres, aber auch originelles Kunsthandwerk und einen kleinen klug sortierten Buchhandlungsstand, eine Seltenheit auf Weihnachtsmärkten. Die sehr schöne Altstadt mit netten Boutiquen lädt zu einer Wiederkehr im Sommer ein. Auf einer kleinen Bühne gaben drei reifere Musiker mit Zylinderhüten ein stimmungsvolles abwechslungsreiches Weihnachtskonzert mit drei Drehorgeln, mit sonorer Gesangsbegleitung, was zum Mitsingen einlud. Es war ein schöner Adventstag.

22.11.2016

PresseberichtFeier des 70. Geburtstages des Ortsvereins Kronberg-Königstein

Die Taunus-Zeitung berichtete über die Feier zu unserem 70. Geburtstag. Zum Artikel geht es hier.

Auf der Feier.

01.11.2016

BerichtAWO-Tagesfahrt nach Lorsch

Ein einstündige Fahrt ins Mittelalter unternahmen 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auf eine Bustour nach Lorsch eingelassen hatten. War doch das dort im Herzen der Stadt gelegene Weltkulturerbe, die aus karolinischer Zeit stammende Klosteranlage, Hauptziel der Tagesfahrt. Das Wetter hatte sich während der Busfahrt eines Besseren besonnen und strahlte in Sichtweite des Odenwalds bis zum Mittag mit herbstlichem Sonnenlicht. So konnte die Stadtführung in der eher kleinen Kernstadt im gemütlichen Schlendergang bei wärmenden Herbsttemperaturen stattfinden.

Beim Mittagessen im Back- und Brauhaus Drayss konnten wir das dort gebraute helle Festbier kosten, aber auch der Wein von der nahen Bergstraße lud zum Probieren ein. Im Anschluss daran ging es mit einem kurzen Gang zum Höhepunkt unserer Besichtungungstour.

Zu unserer aller Überraschung wurde unsere Gruppe von der uns begleitenden Führerin vom Museumszentrum aus in Richtung Klostergelände ins Freie geschickt. Ausgestattet mit kleinen klappbaren Museumshockern saßen wir im Halbkreis auf einer Anhöhe mit der Königshalle und ihrem weiß-roten Fassadendekor vor Augen und dem seitlichen Blick auf die Reste einer alten Basilika. Wir erfuhren u.a., wie reich das Kloster mit seinen Besitztümern von der Nordsee bis nach Graubünden war. Seit der Gründung im Jahr 764 auf einer eiszeitlichen Flugsanddüne spielte die weitläufige Klosteranlage bis weit in das Hochmittelalter hinein eine wichtige Rolle als kulturelles Zentrum zur Verbreitung der am Königshof entwickelten Bildungsprogramme. Bei der Weihe der Klosterkirche 774 war Karl der Große persönlich mit Familie und Hofstaat dabei.

Danach setzte eine kleine Gruppe Unermüdlicher die Besichtigung noch fort und unternahm mit der engagierten Füherin den Kräutergarten in Augenschein, der angelegt wurde, um deutlich zu machen, wie die Medizin im frühen Mittelalter mit den unterschiedlichsten Pflanzen Krankheiten heilte. Wer weiß schon, daß Beifuß in großen Mengen nicht ganz ungefährlich und die Christrose außerordentlich giftig ist. Das Lorscher Arzneibuch, das zu dem Kräutergarten angeregt hatte, entstand am Ende des 8. Jahrhunderts und ist die älteste erhaltene medizinische Handschrift abendländischen Mittelalters.

T-Shirts auf der Leine und Kinder beim Färben: Die Kinder haben alle für sich ein weißes T-Shirts mit Farben in Batiktechnik verschönt.

Vor dem Rathaus in Lorsch.

 

Die Küchenfee: Das Essen wurde jeden Tag in der Schulküche frisch gekocht – aussschließlich vegetarisch.

Aufmerksame Zuhörer mit Blick auf das Weltkulturerbe im Freien.

29.08.2016

BerichtAWO-Ferienfreizeit in der letzten Woche vor Ferienende

Noch einmal die Sommerferien zum Schluss so richtig auskosten – das konnten Grundschulkinder der Schule Oberursel-Mitte in der letzten Ferienwoche der hessischen Sommerferien. 18 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren waren der Einladung der Arbeiterwohlfahrt Hochtaunus gefolgt, welche diese zusammen mit der Volkshochschule Oberursel ausgerichtet hatte. Zwei Betreuerinnen hatten ein vielfältiges Programm für Drinnen und Draußen vorbereitet, um die fünf Tage nicht langweilig werden zu lassen.

Wegen der großen Hitze wurde viel Zeit im Wald und am Wasser verbracht. Die Umgebung um den Maasgrund herum bot alles, was zur Kühlung beitrug. Der Wald mit seiner großen Zahl an Krabbeltieren, die die Waldpädagogin Tanja Hug den Kindern zeigte und erklärte, bot genug Schatten bei 35 Grad Sommertemperatur; und der Urselbach war nicht weniger interessant – abgesehen von der Möglichkeit, sich zur Abkühlung einmal nass zu spritzen. Die wunderschön gestalteten Raupenbilder, die mit Acrylfarben gemalt wurden, ebenso wie die T-Shirts, die alle Kinder für sich mit Batiktechnik bunt gestalten konnten und mit nach Hause nehmen durften, sind schöne Souvenirs der fünf Ferientage. Die Idee dazu hatte Theaterpädagogin Nadine Petry.

Zu dem Team der beiden Pädagoginnen gehörten noch zwei jugendliche Unterstützerinnen, die vor allem in den „Pausen“ auf dem Schulhof bei der Betreuung der sehr lebhaften Kinderschar manchmal unentbehrlich waren. Auch bei den „Wanderungen“ durch den Maasgrund in den Wald und am Wasser war es gut, dass jene dabei waren.

Gekocht wurde die tägliche Mahlzeit im – zum Glück kühlen – Keller eines Nebengebäudes der Schule. Die Köchin war eine darin erfahrene Mitarbeiterin der VHS, die als Küchenhilfe die AWO-Kreisvorsitzende Hildegard Klär an ihrer Seite hatte. Betreut wurde die Freizeit verwaltungsmäßig von Katja Prase, die für den Fachbereich „Familie und Kinder“ in der VHS Oberursel verantwortlich ist.


Gruppenfoto: Die Kinder stellen eine Maschine mit verschiedenen Teilen und Geräuschen dar: Klopfen, Drehen, Hämmern.Die Kinder stellen eine Maschine mit verschiedenen Teilen und Geräuschen dar: Klopfen, Drehen, Hämmern.

 

T-Shirts auf der Leine und Kinder beim Färben: Die Kinder haben alle für sich ein weißes T-Shirts mit Farben in Batiktechnik verschönt.

T-Shirts auf der Leine und Kinder beim Färben: Die Kinder haben alle für sich ein weißes T-Shirts mit Farben in Batiktechnik verschönt.

Die Kinder haben alle für sich ein weißes T-Shirts mit Farben in Batiktechnik verschönt.

 

Die Küchenfee: Das Essen wurde jeden Tag in der Schulküche frisch gekocht – aussschließlich vegetarisch.Das Essen wurde jeden Tag in der Schulküche frisch gekocht – aussschließlich vegetarisch.

 

Das Betreuungsteam: eine Wald- und Naturpädagogin, eine Theaterpädagogin, zwei jugendliche Betreuerinnen, zwei Mitarbeiterinnen der VHS Hochtaunus (die Küchenfee und eine für die Organisation verantwortliche Fachbereichsleiterin) sowie die AWO-Vorsitzende Hildegard Klär (als Küchenhilfe und verantwortlich für die Idee und die Finanzierung des Ganzen).Das Betreuungsteam: eine Wald- und Naturpädagogin, eine Theaterpädagogin, zwei jugendliche Betreuerinnen, zwei Mitarbeiterinnen der VHS Hochtaunus (die Küchenfee und eine für die Organisation verantwortliche Fachbereichsleiterin) sowie die AWO-Vorsitzende Hildegard Klär (als Küchenhilfe und verantwortlich für die Idee und die Finanzierung des Ganzen).

29.06.2016

VeranstaltungSelbstbestimmt wohnen und leben im Alter

Immer mehr Mitbürgerinnen und Mitbürger möchten gerne in ihrem eigenen Zuhause alt werden. Woran ist zu denken, was ist frühzeitig zu beachten, um die Seniorinnen und Senioren, die so lange wie möglich in ihrer Umgebung wohnen möchten, zu unterstützen?

Der DRK Seniorentreff und der Ortsverband der Arbeiterwohlfahrt Kronberg-Königstein laden sehr herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema:

Selbstbestimmt wohnen und leben im Alter in den

Seniorentreff
Kugelherrnstraße 3
61462 Königstein am

Mittwoch, 29. Juni, um 14.30 Uhr ein.


Doris Mauczok, Dipl. Pädagogin und Dipl. Gerontologin, und Dr. Georg Eiselt, beratender Ingenieur, werden über Voraussetzungen für den Verbleib in der eigenen Häuslichkeit sowie mögliche Grenzen berichten. Sie werden neuere Wohnformen für ältere Menschen sowie alternative Wohnformen, insbesondere am Beispiel eines generationenübergreifenden Wohnprojektes, vorstellen und in der anschließenden Diskussion Fragen beantworten.

Da die Plätze im Seniorentreff begrenzt sind, bitten wir um eine kurze Anmeldung bei Wiltrud Post (06174-3305) oder Dr. Ilja-Kristin Seewald (Telefon: 0160-93836281).

Über Ihr Kommen freuen sich

Wiltrud Post
Katharina Mauch
Dr. Ilja-Kristin Seewald

11.02.2016

AWO und Elternbeirat packen gemeinsam an: Städtischer Kindergarten Wirbelwind bekommt neues Sportgerät

Städtischer Kindergarten Wirbelwind bekommt neues Sportgerät

Eine Spende des Ortsverbands Kronberg-Königstein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Höhe von 500 Euro sowie die Unterstützung des Elternbeirats machen es möglich, dass der städtische Kindergarten Wirbelwind in der Eppsteiner Strasse ein neues Sportgerät für die Turnhalle bekommt: „Wir freuen uns sehr über diese Initiative“, so die Leiterin des Kindergartens Carmen Perez Costa. „Lange haben unsere Kinder auf diesen Turn-Sprungkasten gewartet, aus unseren Mitteln konnten wir das Gerät nicht finanzieren.“

Katharina Mauch und Dr. Ilja-Kristin Seewald, die beiden Vorsitzenden des AWO Ortsverbands, übergaben symbolisch einen Scheck über die gespendete Summe. Rechtzeitig zur Übergabe wurde das Sportgerät geliefert und in der Turnhalle von den Kindern gleich in Besitz genommen. „Mit Spenden hat die AWO Kronberg-Königstein in den vergangenen Jahren bereits zwei Kindergärten in Kronberg unterstützt, so dass sie pädagogisch wertvolles Spielzeug kaufen konnten. Jetzt wollten wir gerne den Kindern in Königstein eine Freude machen“, so Katharina Mauch. Darüber hinaus hat die AWO Kronberg-Königstein auch immer wieder Senioreneinrichtungen eine Spende für bedürftige Bewohner zukommen lassen, so dass sie sich einen kleinen Wunsch erfüllen konnten. Dr. Ilja-Kristin Seewald ergänzt: „Wir wollen dort helfen, wo wir gebraucht werden. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem Elternbeirat etwas für den Kindergarten Wirbelwind tun können. Gemeinsam können wir viel besser helfen.“

Es fehlt noch einiges im städtischen Kindergarten Wirbelwind, meinen die Vertreter des Elternbeirats: „Wir hoffen, dass die Initiative der AWO Nachahmer finden wird und weitere Sponsoren gefunden werden können.“

25.09.2015

Kaffeenachmittag

Die AWO-Hochtaunus hat im September 2015 alle Mitglieder im Kreisgebiet eingeladen, um sich bei ihnen für die langjährige Treue und die Unterstützung der Arbeit des Kreisverbandes zu bedanken. 120 Gäste hatten sich angemeldet und fast alle waren gekommen - ein Ergebnis, über das sich die Kreisvorsitzende Hildegard Klär sehr freute.

Auch einige Promis hatten sich eingefunden: Die Landtagsabgeordnete Elke Barth, die ebenso Mitglied ist, wie Waldemar Schütze, der Ombudsman des Hochtaunuskreises und die Kreisbeigeordnete Katrin Hechler.

In ihren Grußworten dankten auch sie den Mitgliedern, die vor Ort die aktive Arbeit leisten, um diejenigen zu unterstützen, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Das sind Ältere, Jüngere, Mütter und Väter sowie Migranten und Flüchtlinge. Besonders letztere Menschen haben sich in letzter Zeit zu einer Zielgruppe herausgebildet, die die AWO-Hochtaunus auch weiterhin im Auge behalten will.

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